Pipinsburg
Der Rundweg
weist insgesamt eine Länge von 8,3 km auf, der kürzere
alternative Rundweg hat eine Länge von 4,8 km.
Er beginnt an der Pipinsburg, von der aus Sie mit Blick
nach Westen über die Niederung des Sieverner Baches in die weite offene Marsch schauen
Die Pipinsburg, eine bedeutende Burganlage
aus dem 11. Jahrhundert,zeichnet sich
landschaftlich durch ihre mageren
Standortbedingungen mit interessant
wachsenden Birken und Eichen sowie flächiger
Sandheide aus.
weist insgesamt eine Länge von 8,3 km auf, der kürzere
alternative Rundweg hat eine Länge von 4,8 km.
Er beginnt an der Pipinsburg, von der aus Sie mit Blick
nach Westen über die Niederung des Sieverner Baches in die weite offene Marsch schauen
Die Pipinsburg, eine bedeutende Burganlage
aus dem 11. Jahrhundert,zeichnet sich
landschaftlich durch ihre mageren
Standortbedingungen mit interessant
wachsenden Birken und Eichen sowie flächiger
Sandheide aus.
Der Rundweg führt Sie weiter in die Geestlandschaft.
Dort findet sich die Eiszeit durch leicht
hügelige Ablagerungen, sandige Böden
und einer Vielzahl an Steinen und Findlingen
wieder. Das Landschaftsbild wird durch
eindrucksvolle Wallhecken und der sanft
fallenden Niederung des Sieverner
Baches geprägt.
hügelige Ablagerungen, sandige Böden
und einer Vielzahl an Steinen und Findlingen
wieder. Das Landschaftsbild wird durch
eindrucksvolle Wallhecken und der sanft
fallenden Niederung des Sieverner
Baches geprägt.
Nachdem Sie die vorgeschichtliche Heidenschanze passiert haben und
die Niederung des Sieverner Baches liegen südlich sehen, verlassen Sie die höher gelegene Geest.
In einer Senke, dieses eiszeitlichen Geestbereiches, hat sich
im Laufe der Jahrtausende das Hochmoor „Dorumer Moor“ entwickelt.
Dieses Moor ist nach Jahrhunderten des bäuerlichen Torfabbaus und der
Entwässerung in den letzten Jahren
teilweise wieder vernässt worden.
die Niederung des Sieverner Baches liegen südlich sehen, verlassen Sie die höher gelegene Geest.
In einer Senke, dieses eiszeitlichen Geestbereiches, hat sich
im Laufe der Jahrtausende das Hochmoor „Dorumer Moor“ entwickelt.
Dieses Moor ist nach Jahrhunderten des bäuerlichen Torfabbaus und der
Entwässerung in den letzten Jahren
teilweise wieder vernässt worden.
Dieses Moor ist nach Jahrhunderten des bäuerlichen Torfabbaus und der Entwässerung in den letzten Jahren
teilweise wieder vernässt worden. Es zeigen sich an vielen Stellen ehemals verdrängte Tier- und Pflanzenarten. Der Rundweg führt Sie im Osten aus dem Moor heraus. Der anschließende
Geestbereich wird mit Grünland und Ackerbau landwirtschaftlich genutzt. Auf dem Rückweg passieren Sie die Siebenbergensheide mit
Hügelgräbern und wertvollen Relikten nährstoffarmer Pfeifengrasflächen. Sie durchqueren erneut das Dorumer Moor und verlassen
Geestbereich wird mit Grünland und Ackerbau landwirtschaftlich genutzt. Auf dem Rückweg passieren Sie die Siebenbergensheide mit
Hügelgräbern und wertvollen Relikten nährstoffarmer Pfeifengrasflächen. Sie durchqueren erneut das Dorumer Moor und verlassen
entlang des Landschaftswechsels Hochmoor und Geest das Naturschutzgebiet „Dorumer Moor“.
Dort erleben Sie die für die Geestgebiete
des Cuxlandes typische Kulturlandschaft
das Landschaftsschutzgebietes
„Pipinsburg und Umland“.
Die vorgeschichtliche Ringwallanlage
„Heidenstadt“ und die benachbarten Flächen
sind Teile eines Projektgebietes der Naturschutzstiftung
des Landkreises Cuxhaven.
Der Rundweg führt Sie zurück zum Ausgangspunkt entlang
verschiedener Hügelgräber und einer Grabkammer ältester
bäuerlicher Kultur des norddeutschen Flachlandes, dem
Bülzenbett, eine Grabanlage aus mächtigen Findlingen.
Den kompletten Flyer können sie hier, als PDF, runterladen.

